Eine Wallbox an die Wand zu schrauben macht der Elektriker. Sie sinnvoll mit der Photovoltaik-Anlage zu verbinden, das Lastmanagement einzustellen, die App zu beherrschen und alles ins Smart Home einzubinden, lernen Sie bei mir. Damit Ihr E-Auto wirklich mit Sonnenstrom lädt, statt überwiegend teuren Netzstrom zu ziehen.
Die elektrotechnische Installation Ihrer Wallbox, also Verkabelung, FI-Schalter und Anmeldung beim Netzbetreiber, bleibt Sache eines konzessionierten Elektrikers. Das biete ich nicht an. Sobald die Wallbox fertig montiert ist, beginnt der spannende Teil: App beherrschen, ins WLAN bringen, Tarife einstellen, Photovoltaik anbinden, Lastmanagement aktivieren. Genau das lernen Sie im Kurs selbst zu tun.
Im Kurs arbeiten wir an den wichtigsten Wallbox-Systemen Österreichs: go-eCharger (made in Feldkirchen/Kärnten, sehr beliebt bei Privatkunden), Easee Home/Charge (norwegisch, Kabel-Lade-Spezialist), Wallbox Pulsar Plus (spanisch, sehr gute App), KEBA KeContact (österreichisch, Profi-Lösung), ABB Terra AC, Mennekes Amtron, Webasto Pure/Live, Heidelberg Energy Control und Schneider Electric EVlink.
Wichtig vorab: Was die Wallbox kann, hängt vom Modell ab. Eine 100-Euro-Stand-Wallbox kann nur "laden mit voller Leistung". Eine 800-Euro-Smart-Wallbox kann PV-Überschussladen, dynamisches Lastmanagement, Tarif-Steuerung, Authentifizierung per RFID. Im Kurs lernen Sie einzuschätzen, was Sie wirklich brauchen. Oft reicht die Mittelklasse, manchmal lohnt der Sprung in die Premium-Klasse.
Sie installieren die go-eCharger-, Easee-, Wallbox- oder KEBA-App selbst, stellen die WLAN-Verbindung her, was in der Garage hinter mehreren Wänden knifflig ist, und verknüpfen Ihr Konto.
Sie verbinden die Wallbox selbst mit dem PV-Wechselrichter (Fronius, SolarEdge, Huawei, Sungrow, GoodWe). Sobald Überschuss anliegt, lädt das Auto automatisch damit, statt teuren Netzstrom zu ziehen.
Damit die Hauptsicherung nicht fliegt, wenn das Auto lädt, während Waschmaschine und Herd laufen. Sie lernen, wie die Wallbox die Ladeleistung automatisch drosselt und wie Sie das einstellen.
Stundentarif, Smart-Charge-Tarif oder Festpreis: Sie lernen, die Ladezeiten so zu setzen, dass Sie zu den günstigsten Stunden laden.
Wer darf laden? Sie lernen, Karten für Familie, Mieter und Gäste selbst anzulegen und zu sperren. Wichtig auch für die Abrechnung mit Mietern oder beim Dienstwagen.
Sie binden die Wallbox selbst in Apple HomeKit, Google Home, Alexa oder Home Assistant ein, damit "Hey Siri, wie voll ist mein Auto?" funktioniert, und bauen Routinen wie Licht in der Garage beim Ladestart.
Sie lernen die Berichte zu lesen: Wie viele Kilowattstunden zu welchem Preis, wie viel davon Sonnenstrom. Wichtig für die Dienstwagen-Abrechnung und die Bewertung Ihrer PV-Anlage.
Manche neuen Wallboxen wie Wallbox Quasar 2 oder dcbel nutzen den Autoakku als Hausbatterie. Sie lernen zu prüfen, ob Ihr E-Auto das unterstützt, etwa VW ID oder Ford F-150 Lightning.
Eichrechtskonforme Abrechnung bei Vermietung, starke WLAN-Passwörter, Firmware-Updates und Schutz vor fremdem Zugriff: Sie richten das im Kurs selbst ein.
Welche Wallbox haben Sie, oder steht der Kauf erst an? +43 676 445 88 37 für einen Kurstermin.
Eine falsch eingestellte 1.500-Euro-Wallbox lädt mit teurem Netzstrom. Wer die Einstellungen beherrscht, spart pro Jahr 600 bis 1.200 Euro.
Ich verkaufe keine Wallboxen und bekomme keine Provision. Im Kurs lernen Sie die Unterschiede aus der Praxis: go-eCharger günstig und flexibel, Wallbox Pulsar mit der besten App, KEBA als Standard bei Vermietung.
Im Kurs behandeln wir die wichtigsten PV-Wechselrichter in Österreich: Fronius (Symo, Symo GEN24, Tauro, Verto), SolarEdge, Huawei, GoodWe, Sungrow und Sigenergy. So kommt beim Laden wirklich Sonnenstrom an.
Ein stündlich variabler Tarif ist in Wien fürs E-Auto-Laden viel wert. Sie stellen die Wallbox im Kurs selbst so ein, dass sie zu den günstigsten Stunden lädt, oft 4 bis 7 Cent statt 22 bis 25 Cent je Kilowattstunde.
Wenn schon Wärmepumpe, Klimaanlage und PV im Haus sind, wird das Lastmanagement anspruchsvoll. Im Kurs lernen Sie, die Komponenten so einzustellen, dass nichts überlastet.
Wenn mehrere Mieter eine Anlage teilen, geht es um RFID-Verwaltung, eichrechtskonforme Abrechnung und die Anbindung an Dienste wie ChargeIQ oder Reev. Auch das ist Kursthema.
klimaaktiv-Förderung des Bundes, Wiener Förderung, NÖ-Förderung: Manche Wallboxen erfüllen die Anforderungen, andere nicht. Im Kurs lernen Sie den Stand 2026 und wie Sie das selbst prüfen.
Sie richten das in der go-e-App selbst ein: Fronius-Wechselrichter auswählen, Smart-Meter-Anbindung setzen. Ab etwa 1,4 kW Überschuss startet der Ladevorgang automatisch, bei nachlassender Sonne regelt die Wallbox stufenlos herunter. Im Sommer sind 70 bis 90 Prozent Solaranteil realistisch.
Ein Setup mit KEBA und Reev-Backend: Jeder Mieter bekommt eine RFID-Karte, die Abrechnung läuft monatlich automatisch und eichrechtskonform. Das Lastmanagement verteilt die Hauptsicherung dynamisch auf alle aktiven Wallboxen. Die Verwaltung dieser Karten lernen Sie im Kurs.
Sie verbinden die Easee-App selbst mit dem österreichischen Stundentarif, danach lädt die Wallbox in den sechs günstigsten Stunden des Tages. Bei einer 50-kWh-Vollladung sind das typisch 5 bis 9 Euro Ersparnis gegenüber dem Standardtarif.
Über eine Home-Assistant-Brücke lässt sich die Wallbox in Apple HomeKit einbinden: Sie fragen den HomePod und sehen den Ladestand auch auf der Apple Watch. Eine Routine für die Fertig-Meldung legen Sie im Kurs selbst an.
Sie lernen die RFID-Karte des Arbeitgebers selbst einzulernen und die Ladeberichte monatlich als PDF oder CSV zu exportieren, damit die Sachbezugsrechnung sauber läuft.
Zwei Wallboxen am selben Hausanschluss mit 35-Ampere-Sicherung: Das dynamische Lastmanagement verteilt die Leistung, ist Auto 1 fast voll, bekommt Auto 2 mehr. Sie stellen das im Kurs selbst ein, danach muss niemand mehr umstecken.
Welche Wallbox haben Sie, ist sie bereits montiert, welcher PV-Wechselrichter, welcher Stromtarif? Daraus ergibt sich der Kursinhalt.
Sie prüfen die WLAN-Verbindung in der Garage selbst, die oft schwach ist, installieren die App auf Smartphone und Tablet und legen Ihr Konto an.
Sie verbinden die Wallbox mit dem PV-Wechselrichter, aktivieren das Überschussladen, stellen das Lastmanagement ein und setzen Ihre Tarifstrategie. Danach folgt ein Testladevorgang.
Alle Bewohner üben die App: Ladestand ablesen, Ladeleistung ändern, Solarmodus aktivieren, Ladebericht erstellen. Zum Abschluss erhalten Sie eine schriftliche Anleitung.
Anfragen für Wallbox-Schulungen kommen besonders aus Reihenhaus-Siedlungen mit eigenem Carport oder Garage: Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf, Wiener Neudorf, Vösendorf und Guntramsdorf sind hier Schwerpunkte. Auch in frei stehenden Häusern in Hinterbrühl, Gießhübl und Perchtoldsdorf wird oft eine Wallbox in Kombination mit PV-Anlage installiert. In Wiener Mehrfamilienhäusern sind es häufig komplexere Setups mit mehreren Stellplätzen und gemeinsamer Abrechnung.
Kursgebiet: Wien (alle 23 Bezirke) plus Bezirk Mödling und Umgebung – Mödling, Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf, Hinterbrühl, Gießhübl, Guntramsdorf, Wiener Neudorf, Vösendorf und Baden bei Wien (rund 30 km Radius). Für Garagen bringe ich ein Messgerät mit, damit Sie selbst sehen, wie stark das WLAN dort ankommt.
Förder-Hinweis: Bundes-Förderung "klimaaktiv mobil" (Stand 2026: 600 Euro für private Wallbox bis 22 kW), Wiener Förderung, NÖ-Wohnbau-Förderung – einige Modelle erfüllen die Anforderungen, andere nicht. Im Kurs lernen Sie, das vor dem Kauf selbst zu prüfen, damit Sie keine Förderung verpassen.
go-eCharger HOMEfix/Gemini (made in Kärnten), Easee Home/Charge (norwegisch), Wallbox Pulsar Plus/Pro (spanisch), KEBA KeContact P30/P40 (Linz), ABB Terra AC, Mennekes Amtron, Webasto Pure/Live, Heidelberg Energy Control, Schneider EVlink, Hager XEV, Volkswagen ID.Charger, Tesla Wall Connector, Phoenix Contact und Compleo. Unterrichtet wird an Ihrer eigenen Wallbox.
Das hängt vom Umfang ab. App und WLAN dauern 60 bis 90 Minuten, die PV-Anbindung kommt mit 30 Minuten dazu, Lastmanagement und RFID mit weiteren 30. Ein umfassender Kurs für die ganze Familie dauert 2 bis 2,5 Stunden zum Fixpreis. Die Hardware kaufen Sie selbst.
Nein. Verkabelung, FI-Schalter und Anmeldung beim Netzbetreiber sind gesetzlich Sache eines konzessionierten Elektrikers. Ich biete ausschließlich Schulungen an, sobald die Wallbox fertig montiert ist. Kontakte zu Elektrikern in Wien und Mödling gebe ich gerne weiter.
Mit fast jeder modernen Anlage ja. Voraussetzung: ein Smart Meter oder ein Energy Meter beim Wechselrichter, damit die Wallbox weiß, wieviel PV-Überschuss gerade da ist. Bei Fronius (Symo GEN24), SolarEdge, Huawei, GoodWe, Sungrow, Kostal funktioniert das nach kurzer Konfiguration.
Wenn Sie nachts laden können (Auto steht über Nacht in der Garage): ja, fast immer. Awattar HOURLY hat in den Nachstunden oft Strompreise von 5-10 Cent/kWh statt 22-25. Über das Jahr typisch 200-500 Euro Ersparnis bei einem Wenig-Fahrer, 600-1.200 Euro bei Viel-Fahrer.
Standard für Wallboxen ist Typ 2 (auch Mennekes-Stecker genannt) – damit kann jedes europäische E-Auto ungefähr 11-22 kW Wechselstrom laden. Schuko-Stecker (normale Steckdose) ist nur für Notfälle gedacht (max. 2,3 kW = 8 Stunden für 100 km). CCS ist nur für DC-Schnellladen – brauchen Sie zuhause nicht.
Ja. Wenn Sie die Wallbox an Mieter weitergeben oder einen Dienstwagen abrechnen, brauchen Sie eichrechtskonforme Messung. Sie lernen, worauf es bei Wallboxen mit MID-Zähler ankommt, etwa KEBA P30 KCEM oder go-eCharger HOMEfix, und wie ein Backend wie Reev oder ChargeIQ funktioniert.
Nein, bei Stromausfall lädt nichts – das gilt für jede Wallbox. Falls Sie eine Notstromversorgung (Heim-Batteriespeicher mit Notstromfunktion) haben, kann ein Teil der Hausgeräte versorgt werden, aber Wallbox-Laden braucht meistens mehr Leistung als ein Heim-Batteriespeicher liefern kann.
Anruf, WhatsApp oder Formular. Ich melde mich werktags zeitnah mit Kursvorschlag und realistischer Spar-Einschätzung.