Smarte Küchengeräte sind 2026 Standard: Neue Backöfen, Geschirrspüler, Kaffeemaschinen und Waschmaschinen kommen fast nur noch mit Home Connect oder Miele@home. Sie wirklich zu nutzen, ist die eigentliche Aufgabe. Benachrichtigung bei fertiger Wäsche, Geschirrspüler zur günstigen Tarifzeit, Backofen aus dem Wohnzimmer vorheizen: Genau das lernen Sie im Kurs selbst zu steuern.
"Smart" bei Küchengeräten klingt oft nach Marketing-Spielerei – aber bei gut eingerichteten Geräten gibt es echten Mehrwert: Geschirrspüler startet nachts zum Niedertarif (spart spürbar Strom), Backofen wird auf Knopfdruck im Wohnzimmer vorgeheizt, Waschmaschine schickt Push-Nachricht ans Handy wenn fertig (Wäsche nicht vergessen → keine müffelnden Sachen), Kaffeemaschine startet vor dem Aufstehen.
Im Kurs arbeiten wir mit den wichtigsten Hersteller-Apps: Bosch Home Connect (Marktführer in Österreich, sehr stabile App), Siemens Home Connect (technisch identisch mit Bosch), Miele@home (Premium-Segment), Neff Home Connect, AEG Care App, Electrolux My Electrolux Care, Samsung SmartThings mit Family Hub Kühlschrank, LG ThinQ sowie spezialisierte Geräte wie Jura Operator App (Kaffeemaschinen) und De'Longhi Coffee Link.
Wichtig vorab: Smarte Geräte brauchen WLAN am Aufstellort. In Küchen mit dickem Beton oder weit weg vom Router ist das Signal oft schwach. Im Kurs messen Sie das selbst und lernen einzuschätzen, ob ein Mesh-Repeater nötig ist. Sonst bleibt die App-Verbindung unzuverlässig.
Sie installieren die App auf Smartphone und Tablet selbst, legen das Konto an, registrieren und benennen Ihre Geräte und richten die Familienzugriffe ein.
Sie üben das Vorheizen per App, starten Backprogramme aus dem Wohnzimmer, lesen das Bratenthermometer am Handy ab und stellen Wartungserinnerungen ein. Auch Dampfgarer-Funktionen sind Thema.
Sie lernen, den Geschirrspüler automatisch zu Niedertarif-Zeiten oder bei PV-Überschuss starten zu lassen und Benachrichtigungen für Programmende sowie Salz- und Klarspülermangel einzustellen.
Sie wählen Waschprogramme selbst in der App, verfolgen den Fortschritt am Handy, richten die Fertig-Meldung ein und lassen den Trockner anschließen. Auch die Steuerung nach Tarifzeiten üben Sie.
Jura, De'Longhi, Krups oder Miele: Sie wählen Ihre Kaffeespezialität in der App, legen den automatischen Start vor dem Aufstehen an und behalten den Bohnenvorrat im Blick.
Samsung Family Hub oder LG Smart: Sie üben den Blick in den Kühlschrank aus dem Supermarkt, die Lebensmittelliste und die Ablaufdatum-Warnungen.
Bosch, Siemens und Miele bieten Rezept-Apps, die das Programm automatisch wählen, etwa Pizza, Roastbeef oder Brot. Sie probieren die Schritt-für-Schritt-Begleitung im Kurs selbst aus.
Sie verbinden die Geräte selbst mit Apple HomeKit, Google Home oder Alexa und bauen Routinen: Geschirrspüler beim Verlassen der Wohnung, Kaffeemaschine bei der Heimkehr.
Sie lernen, Wasser- und Stromverbrauch pro Programm abzulesen, Wartungserinnerungen für Filter und Entkalkung zu setzen und die Statistiken über Wochen und Monate zu deuten.
Welche Marke und welche Geräte haben Sie? Kurstermin anfragen: +43 676 445 88 37
Ein Bosch-Backofen kostet in der smarten Version 200 bis 400 Euro mehr. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie die Funktionen wirklich nutzen. Genau dafür ist der Kurs da.
Im Kurs arbeiten wir mit allen gängigen Apps: Bosch Home Connect, Siemens Home Connect, Miele@home, Neff Home Connect, AEG, Electrolux, Samsung, LG ThinQ, Beko, Whirlpool und Liebherr.
Geschirrspüler und Waschmaschine zwischen 22 und 6 Uhr zu starten spart bei Wiener Tarifen typisch 30 bis 50 Euro im Jahr, mit einem Stundentarif deutlich mehr. Sie richten das selbst ein.
Mit Bosch Home Connect und einer Fronius- oder SolarEdge-Anbindung startet die Waschmaschine bei PV-Überschuss. Sie lernen, diese Verknüpfung selbst herzustellen.
Eltern behalten den Vollzugriff, Kinder dürfen nur bestimmte Funktionen nutzen, etwa Vorheizen, aber keine Wartungsprogramme. Sie vergeben diese Rechte im Kurs selbst.
Küchen sind WLAN-Problemzonen, wegen Beton, Metall und Entfernung zum Router. Sie messen die Signalstärke selbst und lernen zu beurteilen, ob ein Mesh-Repeater nötig ist.
Was tun, wenn die Hersteller-App ausfällt? Sie üben die Bedienung direkt am Gerät. Die Smart-Funktionen sind Komfort, das Gerät muss auch ohne App beherrschbar bleiben.
Sie bringen alle drei Geräte selbst in eine Home-Connect-App, legen Familienprofile für Eltern und zwei Kinder an, setzen Grenzen für den Backofen, Vorheizen ja, Pyrolyse nein, und verknüpfen alles mit Apple HomeKit. Kursdauer rund 90 Minuten.
Wir gehen die sechs bis acht wichtigsten Waschprogramme durch, von Pflegeleicht über Baumwolle und Wolle bis Outdoor. Sie lernen den TwinDos-Behälter für die automatische Dosierung kennen und üben die Miele-App mit Erinnerungen und Programmempfehlungen.
Jura braucht ein zusätzliches Bluetooth-Smart-Connect-Modul für rund 60 Euro, das in die Maschine gesteckt wird. Sie setzen es selbst ein, koppeln per Bluetooth und programmieren Ihre Kaffeespezialitäten wie Cappuccino und Latte Macchiato.
Sie installieren die SmartThings-App selbst, verknüpfen den Kühlschrank und fügen Familienmitglieder hinzu. Im Kurs testen Sie den Blick in den Kühlschrank von unterwegs und richten Lebensmittellisten, Ablaufwarnungen und Rezeptvorschläge ein.
Bosch Home Connect lässt sich über IFTTT oder Home Assistant mit einem Stundentarif verbinden, sodass der Geschirrspüler zu den vier günstigsten Stunden läuft. Bei einem Spülgang pro Tag sind das typisch 30 bis 60 Euro im Jahr. Den Aufbau lernen Sie im Kurs.
Bewährt hat sich ein Tablet mit vier großen Knöpfen: "Helle Wäsche", "Dunkle Wäsche", "Pflegeleicht" und "Hilfe rufen". Ein Tippen genügt. Angehörige lernen im Kurs, die Fertig-Meldung auf ihr Handy zu holen.
Welche Geräte haben Sie, wie ist das WLAN in der Küche, nutzen Sie schon HomeKit, Alexa oder Google? Daraus ergeben sich Kursinhalt und Fixpreis.
Sie prüfen die Signalstärke in der Küche selbst, legen das Konto in der App an und registrieren und koppeln alle Geräte eigenständig.
Sie richten Familienzugriffe, Grenzen für Kinder, Tarifprofile für Niedertarif und PV-Überschuss sowie die Sprachsteuerung selbst ein und testen eine Routine live.
Sie gehen die wichtigsten App-Funktionen praktisch durch und starten Programme selbst. Zum Abschluss erhalten Sie eine Anleitung in großer Schrift samt Tipps für den Fall eines App-Ausfalls.
Anfragen für Küchengeräte-Kurse kommen besonders häufig aus neu sanierten Wiener Altbau- Wohnungen (Innere Stadt, Wieden, Mariahilf, Neubau, Alsergrund) mit Premium-Küchen (Miele, Gaggenau, Neff). Aus Mödlinger Einfamilienhäusern (Hinterbrühl, Gießhübl, Perchtoldsdorf, Maria Enzersdorf) häufig komplette Bosch- oder Siemens-Sets mit 4-6 Geräten. Auch Reihenhaus-Neubauten in Brunn am Gebirge, Wiener Neudorf und Vösendorf, wo Bauträger oft schon smarte Küchen vorausstatten – aber die App-Konfiguration dem Bewohner überlassen.
Kursgebiet: ganz Wien (1010 bis 1230), Bezirk Mödling samt Umgebung (Mödling-Stadt, Perchtoldsdorf, Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf, Hinterbrühl, Gießhübl, Guntramsdorf, Wiener Neudorf, Vösendorf, Baden bei Wien), im Umkreis von rund 30 km um Mödling.
Stromtarif-Hinweis: Smart-Küche entfaltet ihren Spar-Effekt erst mit einem variablen Tarif (z.B. Wien Energie Smart, Awattar Hourly). Bei reinem Festpreis- Tarif ist der Komfort-Aspekt im Vordergrund. Im Kurs besprechen wir, ob ein Tarifwechsel für Sie sinnvoll wäre.
Bosch Home Connect, Siemens Home Connect, Miele@home (jetzt MieleApp), Neff Home Connect, AEG Care App, Electrolux My Electrolux Care, Samsung SmartThings (auch Family Hub), LG ThinQ, Beko HomeWhiz, Liebherr SmartDevice, Whirlpool 6th Sense Live, sowie Spezial-Apps wie Jura Operator und De'Longhi Coffee Link. Unterrichtet wird an Ihren eigenen Geräten.
Eine Kurseinheit zu zwei bis vier Geräten mit App, Familienprofilen und einer Smart-Home-Verknüpfung dauert 90 bis 120 Minuten. Eine komplette Küche mit sechs bis acht Geräten und Tarifprofilen braucht 2,5 bis 3 Stunden. Den Fixpreis nenne ich vorab.
Nein. Eine App (Home Connect) steuert alle kompatiblen Geräte einer Marke. Bei mehreren Marken (z.B. Bosch + Miele): zwei Apps parallel auf dem gleichen Smartphone. Smart-Home verknüpfen (Alexa, Google Home, HomeKit) führt sie wieder zusammen.
Komfort-Vorteil sofort sicher (Push-Nachrichten, App-Steuerung, Vorheizen aus Wohnzimmer). Ein Spareffekt entsteht nur bei variablen Stromtarifen, sonst bleibt es ein Komfortgewinn. Im Kurs rechnen wir Ihren konkreten Nutzen durch.
Smarte Geräte verlieren manchmal die WLAN-Verbindung und müssen neu gepairt werden (selten, aber möglich). Im Kurs üben Sie das erneute Koppeln, damit Sie ein Gerät nach einem Ausfall selbst wieder verbinden können.
Ja, alle smarten Küchengeräte haben weiterhin alle klassischen Bedienelemente am Gerät selbst. App ist nur Zusatz-Komfort – keine Abhängigkeit. Bei App-Ausfall können Sie alle Programme weiterhin direkt am Gerät starten.
Ja. Im Kurs lernen Sie die wichtigen Fragen zu beantworten: Ist die Marke Home-Connect-fähig, Bosch, Siemens und Neff sind technisch gleich, welche Smart-Funktionen nützen im Alltag und was ist nur Marketing. Ich verkaufe keine Geräte und bekomme keine Provision.
Berechtigte Frage. Samsung verspricht, dass Bilder nur auf Anfrage übertragen werden (nicht permanent). Im Kurs richten Sie den Privatsphäre-Modus, die Zwei-Faktor-Anmeldung und die Kamera-Abschaltung selbst ein. Sind die Bedenken zu groß, gibt es auch Smart-Kühlschränke ohne Innenkamera.
Anruf, WhatsApp oder Formular. Ich melde mich werktags zeitnah mit Kursvorschlag und Fixpreis.